DS No7

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VonZaid Hamid

17. März 2026

Edler denn je

Nachdem die Stellantis-Konzernschwestern ihre Mittelklasse-SUV bereits enthüllen konnten, legt nunmehr DS seinen neuen No 7 nach. Der ist schicker denn je und lässt einen so französisch von der Pariser Noblesse träumen. 

Technisch ist der DS No7 eng mit Modellen wie dem Opel Grandland oder einem Peugeot e-5008 verwandt. Doch in Sachen Auftritt fährt der Franzose – als Elektroversion und mit einem kleinen Hybridbenziner unterwegs – in einer ganz anderen Liga. Der 4,66 Meter lange SUV wird je nach Antriebskonzept über die Vorderachse oder alle vier Ränder angetrieben. Motoren und Batteriepaket kennt man bestens von anderen Modellen aus dem Stellantis-Unternehmen. Die Basisversion des DS No7 FWD mit einem 169 kW / 230 PS starken Elektromotor an der Vorderachse wird von einer knapp 74 kWh großen Batterie gespeist, die Reichweiten über 540 Kilometern ermöglichen soll. Die sogenannte Long-Range-Version leistet 180 kW / 245 PS und schafft Dank des 97-kWh-Akkus Reichweiten bis 740 Kilometer. 

Topmodell ist die 257 kW / 350 PS starke Allradversion des DS No7, die mit dem großen Batteriepaket auf einen Aktionsradius von 680 Kilometern kommt, es wieder an die Ladesäule geht. Hier kann jedoch mit gerade einmal 160 kW nachgetankt werden. Die Höchstgeschwindigkeit wird bei allen Versionen bei 190 km/h abgeriegelt. Ergänzt wird das Elektroangebot von einer Verbrennerversion. Die hybride Benzinervariante muss mit gerade einmal 107 kW / 145 PS auskommen, da für den Vortrieb ein kleiner 1,2-Liter-Dreizylinder mit Elektrounterstützung aus dem sechsstufigen Doppelkupplungsgetriebe reichen muss. Mit seinem 55-Liter-Tank und einem Normverbrauch von 5,3 Litern Superkraftstoff schafft der Fronttrieber aus der italienischen Konzernfertigung in Melfi eine Reichweite von über 1.000 Kilometern. 

Mehr als der Wettbewerb legen die Franzosen beim DS No7 Wert, verfügbar in den Ausstattungsvarianten Aura, Pallas und Etoile, auf maximalen Reisekomfort. Dazu gehören Dämmglas, ein adaptives Fahrwerk, klimatisierte Massagesitze und ein spezielles Focus-Soundsystem. Zudem bietet der Crossover Ausstattungsdetails wie Head-Up-Display, Nachtsichtgerät und einen digitalen Rückspiegel. 

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